Eigenheiten in Amerika

Generell ist bei allen Käufen zu bedenken, dass an der Kasse noch die VAT (Value added tax – vergleichbar mit der Umsatzsteuer) auf die Preise dazukommt. Diese ist in jedem Bundesstaat unterschiedlich, weshalb z.B. Einkaufen generell in South Carolina günstiger ist als im Staat New York. Die Amerikaner selbst zahlen überwiegend mit Kredit- oder Debit-Karten (ähnlich EC), wobei aber auch überall Cash akzeptiert wird. Hierbei ist allerdings zu beachten, das größere Scheine (50, 100 Dollar) seltener verwendet werden und man euch bei der Tankstelle beim Kaugummikauf komisch anschauen wird. Traveller Cheques würde ich höchstens im Hotel und zur Not an der Tankstelle verwenden – wenn diese überhaupt akzeptiert werden. Auch ist die Rabatt- und Coupon-Verrücktheit in den USA groß, bei größeren Ausgaben lohnt es sich häufig vorher im Netz zu recherchieren.

 

Nahrungsmittel
Das Angebot an Supermärkten (Grocery stores) ist sehr groß. Eine großer Vorteil bezüglich der Flexibilität ist, dass viele dieser Geschäfte 24h geöffnet sind. In diesen Geschäften wird oft außer Nahrungsmitteln auch alles erdenkliche andere verkauft – von Kaugummi bis Jagdwaffen findet man alles!
Lebensmittel gibt es von ‘billig’ im Walmart bis extrem teuer im Whole Foods, weitere bekanntere Ketten sind; FoodLion, Kroger, Publix, Target (ähnlich Real). Wer etwas speziellere Wünsche hat oder auch nach europäischen Geschmäckern sucht, wird bei den teureren Ketten eher fündig. Für die Pfennigfuchser lohnt sich auch ein Blick in die Ketten Dollar Tree und Dollar General. Diese haben häufig ein sehr begrenztes Sortiment und ähneln Ein-Euro-Shops, haben aber auch Essen und Getränke im Angebot.

Beim ersten mal in Amerika ist ein Besuch in einem Walmart Superstore/center eine Pflicht – mal in Ruhe durchlaufen und den Kopf schütteln. Dennoch findet man alles für den täglichen und auch außergewöhnlichen Bedarf und auch mal nen günstigen Snack.

Manche dieser Ketten geben personalisierte Rabattkarten aus. Diese gibt es in den Märkten umsonst zu bekommen und sie sparen Geld (z.B. Harris Teeter: VIC-Card,Food Lion : MVP Customer-Card). Diese Customer Cards machen allerdings erst bei längeren Aufenthalten und höherer Loyalität Sinn.

 

Shopping

Den Kleiderschrank in den USA aufzustocken geht auch bei den aktuell ehr schlechten Wechselkursen trotzdem noch ganz gut. Jede etwas größere Stadt hat eine Mal in der die üblichen Verdächtigen (von Abercrombie bis  gefunden werden können. Besonders empfehlen sich aber für die Markenbewusstsein unter uns die Outlet-Centers. Diese befinden sich meist außerhalb von größeren Städten und dort gibt es Markenware (teilweise Mangelware oder Vorjahreskollektion) zum Schnäppchenpreis. Auch ein Blick auf deren Website lohnt sich – es gibt Couponbücher mit denen man nochmal extra spart.  Innerhalb der Städte können solche Schnäppchen bei Marshalls, Ross dress for less und TJMaxx gefunden werden. Hier gehts zum detaillierten Shopping- und Markenguide (klick). Was ihr günstiger oder einfacher vor Ort kauft und was man am besten mitbringen sollte erfahrt ihr in der Packliste (klick).

 


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